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TSV 1860 München Amateure - Karlsruher SC II, Regionalliga Süd (18.08.2007)

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Aufstellungen

Vor dem Spiel

TSV 1860 München II

Tor 1 Andreas Rössl
Abwehr 2 Christoph Burkhard, 4 Lukasz Szukala, 5 Steven Purdy, 3 Benjamin Schwarz
Mittelfeld 6 Dominik Stahl, 8 Julian Baumgartlinger - 7 Björn Ziegenbein, 10 Manuel Duhnke, 11 Anton Fink
Angriff 9 Ralf Schmitt

Karlsruher SC II

Tor 1 Mathias Moritz
Abwehr 2 Sebastian Fischer, 4 Benjamin Barg, 5 Thorsten Barg, 3 Fnan Tewelde
Mittelfeld 6 Ole Schröder, 7 Daniel Brosinski, 8 Matthias Heckenberger, 9 Stanislaus Bergheim, 10 Lars Stindl
Angriff 11 Leutrim Neziraj


Tore

Nach dem Spiel


Einwechslungen

TSV 1860 München II

Karlsruher SC II

  • 12 Marcel Abele für Neziraj (33.)
  • 17 Haluk Türkeri für Bergheim (79.)


Sonstiges

  • Schiedsrichter: Torsten Bauer (Seesbach) - Assistenten: Jochen Braun (Eschbach), Patrick Alt (Illingen)
  • Gelbe Karten: Benjamin Schwarz – Neziraj, Schröder, Tewelde, T. Barg, Stindl
  • Zuschauer: 1.100 im Städtischen Stadion an der Grünwalder Straße


Statements

  • Trainer Uwe Wolf, der seiner Mannschaft ein Riesenkompliment aussprach. "Sie glauben bis zum Ende an den Sieg, auch wenn er letztlich glücklich war.“ Sein Team sei ordentlich ins Spiel gekommen. „Wir haben es aber versäumt, nach der frühen Führung die Räume über die Außen zu nutzen.“ Als Knackpunkt sah der 40-Jährige die vergebene Chance von Manuel Duhnke zum 2:0 direkt nach der Pause. „Danach kam der KSC immer besser ins Spiel. Beim 1:1 standen wir im Zentrum nicht optimal.“ Wolf lobte erneut das „tolle Publikum“. „Sie haben eine Wahnsinnsstimmung gemacht. Das Grünwalder Stadion ist für uns Gold wert. Mit sechs Punkten sind wir voll im Soll.“
  • KSC-Trainer Rainer Krieg haderte dagegen mit dem Schiedsrichtergespann. In der Schlussphase sah er sein Team in zwei Situationen benachteiligt. „Es ist schade, wenn man sich die ganze Woche auf ein Spiel vorbereitet.“ Das könne er für die Unparteiischen nicht attestieren. „Meine Mannschaft hat ein sehr gutes Spiel gezeigt, nur in der ersten Halbzeit hatten wir einen Durchhänger von 15 bis 20 Minuten.“ Am Ende sei die Niederlage unglücklich gewesen. „Aber wir haben unsere Möglichkeiten in der zweiten Halbzeit nicht genutzt. Im Fußball zählen nun mal nur die Tore …“


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