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Rudi Brunnenmeier

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Zur Person

Rudolf "Rudi" Brunnenmeier wurde am 11. Februar 1941 in München geboren und starb am 18. April 2003 in Olching bei München. Der Stürmer spielte von 1960 bis 1968 für den TSV 1860 München. Dabei absolvierte er insgesamt 207 (119 Bundesligaspiele) Spiele und erzielte 139 (66 Bundesligatore) Tore.

Rudi Brunnenmeier ist bis heute Bundesliga-Rekordtorschütze der Löwen

Nach seinem Karriereende begann allerdings ein langer Abstieg. Brunnenmeier, der schon in seiner aktiven Zeit gerne viel getrunken hat, verlor durch seinen starken Alkoholismus alles. Später arbeitete er als Rausschmeißer und Gelegenheitsarbeiter, um über die Runden zu kommen. An den Folgen seiner Alkoholsucht starb Rudi Brunnenmeier am 18. April 2003 und wurde einige Tage später unter großer Anteilnahme auf dem Münchner Ostfriedhof beerdigt. Eine Vereinsdelegation der Löwen, die Löwen-Meistermannschaft von 1966 und viele Löwenfans erwiesen ihm die letzte Ehre.


Karriere

Vereine


Erfolge

  • Torschützenkönig der Oberliga-Süd 1961
  • Torschützenkönig der Oberliga 1963
  • Süddeutscher Meister 1963
  • Deutscher Pokalsieger 1964
  • Torschützenkönig in der Bundesliga 1965
  • Deutscher Meister 1966

Internationale Einsätze

Rudi Brunnenmeier hatte fünf Einsätze in der Nationalmannschaft und erzielte dabei drei Treffer.

Kurioses

Der Fluch des Rudi Brunnenmeier

Es geht folgende Legende, die erstmals im April 2007 urkundlich erwähnt wurde:

"Wie wir alle wissen, hat Rudi damals, 1966, als Helmut Schön in England den depperten Sigi Held neben dem Uwe Seeler hat stürmen lassen, verfügt, dass von nun an nie mehr ein Team in Blau Deutscher Meister werden darf. Somit bliebe 1860 auf ewig der letzte Deutsche Meister in Blau.

Dieser Fluch hat bis heute gehalten, 41 Jahre lang. Zwar war es vor 6 Jahren einmal sehr knapp, doch Rudis Magie hat den HSV-Torwart und den Schiri damals noch kurz vor knapp erwischt. "


Meisterlöwen:

Rudi Brunnenmeier | Peter Grosser | Alfred Heiß | Wilfried Kohlars | Timo Konietzka | Hennes Küppers | Otto Luttrop | Bernd Patzke | Zeljko Perusic | Petar Radenkovic | Rudolf Steiner | Manfred Wagner | Rudolf Zeiser |