Ewald Lienen
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Allgemeines
Ewald Lienen wurde am 28. November 1953 in Schloß Holte-Stukenbrock geboren. Nach dem Abitur an der Hans-Ehrenberg-Schule in Bielefeld-Sennestadt spielte er von 1977 bis 1992 als Stürmer in der 1. und 2. Fußball-Bundesliga. Lienen ist der Schwiegervater des ehemaligen französischen Fußballspielers und Co-Trainers der Löwen Abder Ramdane. 1987 gründete er zusammen mit Spielerkollegen die Spielergewerkschaft Vereinigung der Vertragsfußballspieler e. V. (VdV).
Das Amt des Cheftrainers übernahm Ewald Lienen zunächst für die letzten beiden Spiele der Saison 2008/2009 von Uwe Wolf.
Im Juni 2010 gab der Verein bekannt, dass der TSV 1860 München und Ewald Lienen dessen Cheftrainer-Vertrag mit Laufzeit bis Juli 2011 in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst haben. Lienen hatte ein Angebot vom griechischen Erstligisten Olympiakos Piräus erhalten - er fungiert dort ab 01. Juli 2010 als Cheftrainer.
Karriere
Als Spieler absolvierte Ewald Lienen insgesamt 333 Bundesliga- (49 Tore) und 171 Zweitligaspiele (27 Tore) für Arminia Bielefeld, Borussia Mönchengladbach und den MSV Duisburg.
Bisherige Vereine
als Spieler
- VfB Schloß Holte (bis 1974)
- Arminia Bielefeld (1974–1977)
- Borussia Mönchengladbach (1977–1981)
- Arminia Bielefeld (1981–1983)
- Borussia Mönchengladbach (1983–1987)
- MSV Duisburg (1989–1992)
als Trainer
- MSV Duisburg (1993-94)
- Hansa Rostock (1997-99)
- 1. FC Köln (1999-2002)
- CD Teneriffa (2002-03)
- Borussia Mönchengladbach (2003)
- Hannover 96 (2004-05)
- Panionios Athen (2006-08)
- TSV 1860 München (2009-2010)
- Olympiakos Piräus (seit 2010)
Einsätze
- 333 Bundesligaspiele (49 Tore)
- 171 Zweitligaspiele (27 Tore)
Erfolge
- UEFA-Cup-Sieg mit Borussia Mönchengladbach (1979)
- Vize-Meister mit Borussia Mönchengladbach (1978)